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Hören & Lautbewusstheit

Auditive Wahrnehmung und Lautbewusstheit tragen Aussprache, Lesen und Schreiben deines Kindes, darum lass Auffälligkeiten bei Hören und Sprache früh abklären.

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Kurz gesagt

Auditive Wahrnehmung heißt, dass das Gehirn verarbeitet, was das Ohr hört: Geräusche orten, Stimmen aus Lärm filtern, ähnliche Laute unterscheiden, Gehörtes behalten. Lautbewusstheit, das bewusste Hören auf Reime, Silben und Laute, baut auf der auditiven Wahrnehmung auf und trägt Aussprache, Lesen und Schreiben. Fällt dir an der Sprache deines Kindes etwas auf, lass sie früh von einer Fachperson einschätzen.

Auditive Wahrnehmung heißt: Das Gehirn verarbeitet, was das Ohr hört. Es erkennt Geräusche und Stimmen, ortet sie, filtert Wichtiges aus dem Lärm und unterscheidet ähnlich klingende Laute.1 Gut hören und gut verarbeiten sind deshalb zwei verschiedene Dinge.

Auf dieser Arbeit des Gehirns baut die Lautbewusstheit auf: Dein Kind lernt, bewusst auf den Klang von Wörtern zu achten, Reime zu hören, Silben zu erkennen und einzelne Laute herauszuhören. Beides trägt das Sprechenlernen, eine deutliche Aussprache und später das Lesen und Schreiben. Fällt dir am Hören oder an der Sprache deines Kindes etwas auf, ist ein früher Blick besser als Abwarten.

Was ist auditive Wahrnehmung?

Auditive Wahrnehmung ist alles, was zwischen dem Ohr und dem Verstehen passiert. Fachleute sprechen auch von auditiver Verarbeitung oder von den zentralen Prozessen des Hörens.1

Das Ohr hört, das Gehirn versteht

Das Ohr nimmt den Schall auf und leitet ihn als Signal an das Gehirn weiter. Erst dort wird aus einem Geräusch eine Information: Das ist Papas Stimme, das ist der Hund im Treppenhaus, und das Wort hieß Fisch und nicht Tisch.

Damit dein Kind versteht, was es hört, erledigt sein Gehirn mehrere Aufgaben, die eng zusammenspielen.1

  • Orten: erkennen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt.
  • Herausfiltern: eine Stimme aus Hintergrundgeräuschen heraushören.
  • Unterscheiden: ähnlich klingende Laute wie /M/ und /N/ auseinanderhalten.
  • Erkennen: ein Geräusch oder ein Wort richtig einordnen.
  • Merken: Gehörtes kurz behalten, etwa einen Auftrag mit zwei Teilen. Fachleute nennen das auditive Merkfähigkeit.

Emil baut am Küchentisch mit seinen Steinen, das Radio läuft, die Spülmaschine rauscht. Du rufst vom Flur: Emil, zieh bitte deine Schuhe an! Emil baut weiter.

Sein Ohr hat dich vermutlich gehört. Sein Gehirn musste deine Stimme aber erst aus Radio und Spülmaschine herausfiltern, und genau diese Arbeit sieht man von außen nicht.

Praxis-Tipp

Sprich dein Kind zuerst mit seinem Namen an, warte, bis es dich anschaut, und sag dann, was du möchtest. Dreh dabei das Radio leiser.

Vom Hören zur Lautbewusstheit

Lautbewusstheit geht noch einen Schritt weiter. Gemeint ist, dass dein Kind sich von der Bedeutung eines Wortes löst und bewusst auf seinen Klang achtet. Fachleute sprechen von phonologischer Bewusstheit. Im weiteren Sinn geht es um größere Einheiten wie Reime und Silben, im engeren Sinn um die kleinsten Einheiten der gesprochenen Sprache, die einzelnen Laute.2

Lautbewusstheit ist nicht dasselbe wie gutes Hören. Ein Kind kann ausgezeichnet hören und trotzdem noch nicht wissen, mit welchem Laut Mond beginnt. Wie sie sich entwickelt und mit welchen Spielen du sie stärkst, erkläre ich dir im Beitrag „Phonologische Bewusstheit“.

Stufenmodell in drei Stufen: Hören mit dem Ohr, Wahrnehmen im Gehirn und Lautbewusstheit.

Wenn das Ohr nicht gut hört

Hören und Sprache hängen bei Kindern eng zusammen, denn Wörter, Laute und Satzmelodie lernt dein Kind zuerst über das Ohr. Bleibt eine Hörstörung bei kleinen Kindern unbehandelt, kann das Störungen der Sprachentwicklung zur Folge haben.3

Das Hörscreening ist nur der Anfang

Weil eine unerkannte Hörstörung die Sprache so stark bremsen kann, wird das Gehör direkt nach der Geburt routinemäßig geprüft.3 Bei etwa 1 bis 3 von 1.000 Neugeborenen besteht eine mäßige oder stärkere bleibende Hörstörung auf beiden Ohren, bei etwa ebenso vielen Kindern entsteht sie erst im Lauf des Lebens.3 Ein unauffälliges Hörscreening nach der Geburt heißt also nicht, dass das Hören für immer in Ordnung ist.

Wenn Flüssigkeit im Mittelohr steht

Häufiger ist das Hören nur vorübergehend eingeschränkt, oft weil das Mittelohr nicht richtig belüftet wird und sich dort Flüssigkeit sammelt.3 Fachleute nennen das einen Paukenerguss. Er kann auch nach einer Mittelohrentzündung zurückbleiben, wenn die Entzündung schon abgeklungen und das Trommelfell verheilt ist.4

Wusstest du das?

Bis zum Alter von drei Jahren hatten 80 von 100 Kindern schon einmal eine Mittelohrentzündung.4

Bei einem Paukenerguss spüren Kinder oft ein Druckgefühl im Ohr, seltener auch Ohrenschmerzen.4 Dein Kind hört dann manchmal schlechter, und das kann die Sprachentwicklung verzögern.4

Stell dir vor, du solltest mit Watte in den Ohren eine neue Sprache lernen. Würdest du jeden Laut sauber mitbekommen? Wohl kaum. Warum das gerade in der Zeit des Sprechenlernens zählt, erkläre ich dir im Beitrag „Paukenerguss und Sprachentwicklung“.

Woran du merkst, dass dein Kind schlecht hört

Hörstörungen bei kleinen Kindern fallen oft nicht sofort auf.3 Meist bemerken Eltern sie, wenn ihr Kind kaum oder gar nicht auf Geräusche reagiert.3 Ein weiterer Hinweis ist, dass dein Kind nur merkt, dass du mit ihm sprichst, wenn es dabei dein Gesicht sieht.3 Ist das Hören nur leicht eingeschränkt, versteht es zum Beispiel nicht, was du ihm zuflüsterst.3

Gut gehört und trotzdem nicht verstanden

Hört das Ohr gut, verarbeitet das Gehirn das Gehörte aber nicht richtig, sprechen Fachleute von einer auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung, kurz AVWS.1 Betroffen sind die zentralen Prozesse des Hörens, nicht das Ohr selbst.

Kinder mit einer AVWS haben zum Beispiel Mühe, Sprache bei Hintergrundgeräuschen zu verstehen, ähnlich klingende Laute zu unterscheiden oder sich Gehörtes zu merken.1 Hören und Verstehen kosten sie mehr Anstrengung, vor allem, wenn es laut ist.1

Solche Beobachtungen allein sind aber noch keine Diagnose. Eine AVWS tritt häufig zusammen mit einer Sprachentwicklungsstörung, also einer Störung beim Erwerb der Sprache selbst, oder mit einer Lese-Rechtschreibstörung auf.1 Schwierigkeiten, sich Gehörtes zu merken, reichen allein für die Diagnose AVWS nicht aus.1

Festgestellt wird eine AVWS in der Phoniatrie und Pädaudiologie, also von Ärztinnen und Ärzten, die auf Stimme, Sprache und kindliches Hören spezialisiert sind, oder von speziell ausgebildeten HNO-Ärztinnen und HNO-Ärzten.1 Für die Tests wird ein Mindestalter von etwa sieben Jahren empfohlen.1 Bei Kindern in der zweiten Hälfte der ersten Klasse wird die Diagnose nur mit Zurückhaltung gestellt.1

Ich sage es dir ganz klar: Das ist kein Grund, mit der Sprache bis zur Schule zu warten. Spricht dein Kind undeutlich, vertauscht es Laute oder versteht es dich schlecht, lass seine Sprache jetzt von einer Fachperson einschätzen, ganz unabhängig davon, ob später einmal auf eine AVWS getestet wird. Was hinter einer AVWS steckt und wie sie sich von anderen Störungen abgrenzt, liest du im Beitrag „AVWS Auditive Verarbeitungsstörung“.

Zu Hause kannst du das Hinhören spielerisch üben, mit Lauschspielen, bei denen dein Kind Geräusche rät, ortet oder sich kleine Reihenfolgen merkt. Konkrete Ideen dafür zeige ich dir im Beitrag „Auditive Wahrnehmung fördern“. Liegt eine Störung vor, ersetzen solche Spiele die Therapie aber nicht, sie ergänzen sie.

Lautbewusstheit fürs Sprechen und Lesen

Lautbewusstheit entwickelt sich Schritt für Schritt: Erst nimmt ein Kind größere Einheiten wie Silben wahr, danach die kleinsten Elemente der Sprache, die einzelnen Laute.2 Sie wirkt in zwei Richtungen, auf die Aussprache und auf das spätere Lesen und Schreiben.

Kniereiter, Reime und Silben

Lange bevor dein Kind selbst reimt, erlebt es den Klang der Sprache mit dem ganzen Körper: beim Kniereiter auf deinem Schoß, bei Fingerspielen und Bewegungsreimen. Rhythmus, Wiederholung und gemeinsames Lachen machen Sprache hörbar, ganz ohne Übungsplan. Passende Verse für jedes Alter habe ich dir in „Fingerspiele, Kniereiter und Bewegungsreime“ zusammengestellt.

Später entdeckt dein Kind Reime. Ihr liegt abends im Bett, du sagst Maus, Haus und …, und Ida ruft Laus! In diesem Moment achtet sie nicht auf die Bedeutung, sondern auf den Klang. Im Beitrag „Reime für Kinder“ findest du Kinderverse und Abzählreime zum Mitsprechen.

Auch Silben gehören dazu. Das Silbenklatschen kennen viele aus der Kita. Ich lasse Kinder lieber für jede Silbe einen Knopf auf den Tisch legen, weil das Klatschen die eigene Stimme überdecken kann und dein Kind dann schlechter hört, was es selbst sagt. Mehr Spiele für Anlaute und Silben, auch ganz ohne Klatschen, findest du in „Anlaute hören und Silben erkennen“.

Anlaute und Lautieren

Der Anlaut ist der erste Laut eines Wortes, bei Mond also das mmm. Für den Anfang eignen sich Laute, die man dehnen kann, wie /M/ oder /L/. Laute wie /B/ oder /T/ sind kurz und deshalb am Wortanfang schwerer herauszuhören. Später zerlegt dein Kind kurze Wörter in einzelne Laute und setzt Laute wieder zu einem Wort zusammen.

Entdeckt dein Kind die ersten Buchstaben, sprich den Laut und nicht den Buchstabennamen: mmm statt Em. Denn beim Lesen zieht dein Kind später Laute zu einem Wort zusammen, und aus Em-A-Em-A wird nie Mama. Im Beitrag „Lautieren statt Buchstabieren: Wie dein Kind Laute und Buchstaben verbindet“ zeige ich dir, wie ihr das spielerisch übt.

Lautbewusstheit und Aussprache

Lautbewusstheit ist nicht nur ein Thema für die Vorschule. Aus meiner Sicht gehört sie genauso zur Aussprache. Kinder mit einer phonologischen Störung vertauschen oder ersetzen Laute nach einer festen Regel, sie sagen zum Beispiel Tanne, wenn sie Kanne meinen. Dann hilft es, den Blick bewusst auf die Laute eines Wortes zu lenken: Welcher Laut steht am Anfang, und was passiert, wenn ich ihn austausche?

Die Arbeit an der Aussprache selbst gehört in die Hände einer Fachperson. Spiele mit Reimen und Lauten zu Hause unterstützen sie, ersetzen sie aber nicht.

Vorläufer für Lesen und Schreiben

Phonologische Bewusstheit gilt als entscheidende Voraussetzung dafür, dass ein Kind lesen und schreiben lernt.2 Eine Auswertung von 21 Langzeitstudien aus dem deutschen Sprachraum zeigt einen mittelstarken Zusammenhang: Kinder mit besserer phonologischer Bewusstheit tun sich später beim Lesen und Rechtschreiben tendenziell leichter.5 Das Heraushören einzelner Laute hängt dabei enger mit dem Lesen und Schreiben zusammen als das Reimen.5

In manchen Kitas gibt es dafür im halben Jahr vor der Einschulung eigene Programme, etwa das Würzburger Trainingsprogramm „Hören, lauschen, lernen“.2 Solche Programme sind ein guter Baustein.

Für mich gilt aber: Fällt dir an der Sprache deines Kindes etwas auf, warte nicht bis zur Einschulung, sondern lass es jetzt einschätzen. Was dein Kind sprachlich für die Schule braucht, liest du im Überblick zur Sprache vor dem Schulstart.

Gegenüberstellung: wie Lautbewusstheit die Aussprache unterstützt und wie sie das Lesen und Schreiben vorbereitet.

Wann solltest du handeln?

Handle, sobald dir am Hören, Verstehen oder Sprechen deines Kindes etwas auffällt. Abwarten hilft dir und deinem Kind hier nicht weiter. Achte besonders auf diese Anlässe:

  • Dein Kind reagiert kaum auf Geräusche oder merkt nur, dass du mit ihm sprichst, wenn es dein Gesicht sieht.
  • Es fragt oft nach oder versteht dich bei Hintergrundgeräuschen deutlich schlechter als in Ruhe.
  • Es hatte immer wieder Mittelohrentzündungen, und seine Sprache kommt langsamer voran als bei Gleichaltrigen.
  • Es spricht undeutlich, vertauscht oder ersetzt Laute.
  • Es kann sich kurze Aufträge schlecht merken.
  • Reime und Silben fallen ihm im Kindergartenalter deutlich schwerer als anderen Kindern, besonders wenn auch seine Sprache auffällig ist.

Für die Einschätzung der Sprache ist eine Fachperson für Sprache die richtige Stelle, also eine Sprachtherapeutin, ein Sprachtherapeut, eine Logopädin oder ein Logopäde. Hast du Zweifel am Hören, gehört eine ärztliche Hörprüfung zur Abklärung dazu. Auf ihr Ergebnis musst du aber nicht warten, bevor sich jemand die Sprache deines Kindes anschaut.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns die Sprache deines Kindes gemeinsam an und besprechen, was als Nächstes sinnvoll ist.

Checkliste mit sechs Anlässen, bei denen du Hören und Sprache deines Kindes abklären lassen solltest.

Hören ist mehr als ein gesundes Ohr

Auditive Wahrnehmung ist die Arbeit, die das Gehirn mit dem Gehörten leistet: orten, herausfiltern, unterscheiden, erkennen und merken. Darauf baut die Lautbewusstheit auf, die das Sprechen, die Aussprache und später das Lesen und Schreiben trägt. Kniereiter, Reime und Lauschspiele stärken beides ganz nebenbei im Alltag. Fällt dir am Hören oder an der Sprache deines Kindes etwas auf, lass die Sprache früh von einer Fachperson einschätzen und nicht erst kurz vor der Schule.

Häufige Fragen zu Hören & Lautbewusstheit

Kurz beantwortet — ausführlich in den Beiträgen.

Welche Bereiche der auditiven Wahrnehmung gibt es?

Fachleute unterscheiden mehrere Leistungen, die eng zusammenspielen: Geräusche orten, eine Stimme aus Hintergrundgeräuschen herausfiltern, ähnlich klingende Laute unterscheiden, Geräusche und Wörter erkennen und Gehörtes kurz behalten. Letzteres heißt auditive Merkfähigkeit. Erst zusammen sorgen diese Leistungen dafür, dass dein Kind versteht, was es hört, auch wenn es laut ist.

Welche Übungen fördern die auditive Wahrnehmung?

Gut geeignet sind Lauschspiele im Alltag: Geräusche mit geschlossenen Augen raten, einen tickenden Wecker im Zimmer suchen oder sich kleine Reihenfolgen merken wie bei „Ich packe meinen Koffer“. Reime, Fingerspiele und Silbenspiele stärken zusätzlich die Lautbewusstheit. Übungen zu Hause ersetzen aber keine Abklärung, wenn dir am Hören oder an der Sprache etwas auffällt.

Wie verhalten sich Kinder mit auditiver Wahrnehmungsstörung?

Kinder mit einer AVWS hören mit dem Ohr gut, verstehen aber vor allem bei Hintergrundgeräuschen schlechter. Manche verwechseln ähnlich klingende Laute, können sich Gehörtes schlecht merken, und Zuhören kostet sie viel Kraft. Weil solche Beobachtungen verschiedene Ursachen haben können, stellt nur eine spezialisierte ärztliche Diagnostik eine AVWS fest, die Sprache schätzt eine Fachperson ein.

Ab welchem Alter kann eine AVWS festgestellt werden?

Fachleute empfehlen die Tests auf eine AVWS frühestens gegen Ende der ersten Klasse, und auch dann wird die Diagnose nur mit Zurückhaltung gestellt. Das heißt nicht, dass du so lange warten sollst. Spricht dein Kind undeutlich, verwechselt es Laute oder versteht es dich schlecht, kann eine Sprachtherapeutin oder Logopädin seine Sprache schon jetzt einschätzen und gezielt mit ihm arbeiten.

Ab welchem Alter entwickelt sich die phonologische Bewusstheit?

Für die phonologische Bewusstheit gibt es keinen festen Starttermin, sie entwickelt sich Schritt für Schritt: Zuerst nimmt dein Kind größere Einheiten wie Reime und Silben wahr, erst danach einzelne Laute. Kniereiter, Fingerspiele und Reime bereiten das schon bei kleinen Kindern vor. Fallen deinem Kind Reime und Silben deutlich schwer, lass das fachlich abklären.

Diese Seite teilt allgemeines Wissen, ersetzt jedoch keine fachliche logopädische Diagnostik. Solltest du Bedenken hinsichtlich der Sprachentwicklung deines Kindes haben, sprich am besten vertrauensvoll mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.

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